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Betriebliches Gesundheitsmanagement
Mehr Produktivität durch weniger Stress

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Betriebliches Gesundheitsmanagement? Lange galt dies eher als eine Domäne größerer Unternehmen. Inzwischen bauen zahlreiche mittelständische Unternehmen ihr Angebot aus.

Dahinter steht die Überzeugung, dass gesunde und damit leistungsfähige Mitarbeiter die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens festigen. Dies bestätigt auch Matthias Mika, Experte für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Trainer: „Das Bewusstsein für BGM ist in den vergangenen Jahren in der Wirtschaft deutlich gewachsen, auch im Mittelstand.“ Wichtig zu wissen: Das betriebliche Gesundheitsmanagement basiert grundsätzlich auf mehreren Säulen – zum einen auf den gesetzlichen Bestimmungen zum betrieblichen Arbeitsschutz, dann dem betrieblichen Eingliederungsmanagement sowie auf Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung, die für den Arbeitgeber freiwillig sind. Auf letzterem Gebiet ist beispielsweise die Spedition Brucker aus Aalen mit ihren 620 Mitarbeitern sehr aktiv: „Wir bieten unseren Beschäftigten neben Anti-Raucher-Kursen wöchentlich eine Rückenschule und Entspannungsübungen an“, erklärt Geschäftsführer Dr. Stefan Brucker gegenüber trans aktuell.

Salat für 100 Mitarbeiter

Dazu kommt ein- bis zweimal wöchentlich in der Mittagspause von 12 bis 13 Uhr eigens eine Fitnesstrainerin in die Spedi­tion nach Aalen. Die Resonanz ist sehr gut, berichtet Brucker. Durchschnittlich nehmen etwa 25 Mitarbeiter an den Kursen teil. Hierbei geht es auch um Übungen am Schreibtisch und die richtige Sitzposition. Zudem erhalten die Mitarbeiter 50 Prozent Rabatt beim Besuch eines Fitnessstudios. Ebenso lässt die Spedition Brucker am Standort Aalen einmal wöchentlich ein Salatbuffet für die rund 100 Mitarbeiter auffahren. Ergänzt wird das Programm beispielsweise durch Teambuilding-Maßnahmen wie etwa Wanderwochenenden, eine Winterwanderung inklusive Grillen oder Fahrradtouren im Ostalbkreis. Solche Aktivitäten dienen laut Brucker auch dazu, dass sich die Mitarbeiter besser kennenlernen. Der Geschäftsführer ist überzeugt: „Nach solchen Events gehen die Leute ganz anders miteinander um.“ Dies beugt seiner Ansicht nach auch Mobbing vor.

Vier Säulen

Bei Hellmann Worldwide Logistics aus Osnabrück mit über 13.000 Mitarbeitern basiert das BGM auf vier Säulen: betriebliches Eingliederungsmanagement, betriebsmedizinische Angebote, betriebliche Gesundheitsförderung sowie Gesundheitspolitik und Unternehmenskultur. Letztere bezeichnet das Unternehmen als eine der wichtigsten Säulen. „In allen betrieblichen Prozessen versuchen wir, die gesundheitlichen Aspekte zu berücksichtigen“, erklärt Adam Pietzka, BGM-Manager bei Hellmann Worldwide Logistics. Diese Betrachtungen spielen vor allem bei der Beschaffung von gesundheitsförderlichen Arbeitsmitteln eine wichtige Rolle – etwa bei Arbeitskleidung oder Büro­möbeln.

Belastungen erkennen

Wesentlichen Anteil an der Unternehmenskultur hätten die Führungskräfte, erklärt Pietzka. „Wir wollen, dass unsere Führungskräfte mitarbeiterorientiert und gesund führen.“ Über eine sogenannte unternehmensinterne Gesundheitswerkstatt erhalten die Führungskräfte das dafür notwendige Wissen. Dazu gehört auch, wie sie Belastungen bei Mitarbeitern erkennen können. Bei der betrieblichen Gesundheitsförderung sind auch mobile Massagen wichtig, ebenso ergonomische Arbeitsplatzberatungen, Obstaktionen oder Angebote zur Reduzierung der psychosozialen Belastung. „Dies erreichen wir hauptsächlich durch eine externe psychosoziale Inhouse-Mitarbeiterberatung sowie durch Stressmanagement- und Resilienzschulungen für Mitarbeiter“, so Pietzka. Der BGM-Experte Matthias Mika hält das für sehr wichtig. „Speditionen sind gut beraten, ihre Mitarbeiter fit zu machen für den besseren Umgang mit Stresssituationen“, erklärt der selbstständige Trainer. Ein gelungenes Stressmanagement könnte seiner Ansicht nach in einer Spedition wie folgt ablaufen: Zunächst ermittelt die Arbeitssicherheit mit der Personalentwicklung oder dem Gesundheitsmanager, was die relevanten Stressauslöser am Arbeitsplatz sind. Dies sollte im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung erfolgen, die in Deutschland für alle Betriebe verpflichtend ist. Auf Basis dieser Ergebnisse sollten für jede Tätigkeit im Betrieb die entsprechenden Maßnahmen abgestimmt und umgesetzt werden, um die jeweils stärksten und arbeitsbedingten Stressauslöser zu reduzieren.

Individuell unterschiedliche Stressauslöser

Mika weiß aus seiner Berufspraxis: Individuell können Stressauslöser sehr unterschiedlich aussehen, sowohl beruflich als auch privat. Deshalb hält er es für sinnvoll, den Mitarbeitern „Universal-Werkzeuge“ an die Hand zu geben. Damit können sie lernen, grundsätzlich besser mit herausfordernden Situationen des Alltags umzugehen. Wichtig sei außerdem, dass die Maßnahmen in den Berufsalltag der Mitarbeiter gut hineinpassen. Der BGM-Experte leitet eigene Stressmanagement-Projekte in Betrieben und ist überzeugt: Im Ergebnis reduziert ein gelungenes Stressmanagement psychisch bedingte Krankheitstage. Und er kann belegen, dass dies zu einer besseren Konzentration und Kommunikation führt, sowohl intern unter den Kollegen als auch extern mit den Kunden.


Manuela Blanke, Gesundheitspädagogin und betriebliche Gesundheitsmanagerin: „Resilienz ist elernbar.“

Wert der Arbeitgebermarke steigt

Auch Manuela Blanke, betriebliche Gesundheitsmanagerin aus Pforzheim, hält es für sehr wichtig, Stress ab- und Resilienz aufzubauen – insbesondere in der Transport- und Logistikbranche. Blanke definiert Resilienz als psychische Stabilität. Sie verweist auf einige Sonderfaktoren in Speditionen, die Stress verursachen – zum Beispiel Verkehrsstaus bei Fahrern, Zeitdruck beim Abladen an der Rampe sowie ein erhöhter Geräuschpegel in Büros. Blankes Resilienztraining zielt darauf ab, die seelische ­Widerstandsfähigkeit zu erweitern und eine innere Stärke zu erwecken. „Mithilfe neu erlernter Strategien gelingt es, Krisen und Ärger sinnvoll zu bewältigen“, erklärt die studierte Gesundheitspädagogin Sie ist überzeugt: „Resilienz ist erlernbar.“ Und: Resiliente Menschen sind ihrer Ansicht nach körperlich fitter und leiden seltener an einem Burn-out. Was bringt das Resilienztraining für den Arbeitgeber? Blanke verweist unter anderem auf eine höhere Produktivität. Ebenso steigt dadurch der Wert der Arbeitgebermarke. Und damit steigt auch die Chance, die Mitarbeiter stärker ans Unternehmen zu binden. Ein Plus in Zeiten des Fachkräftemangels.

Artikel aus eurotransport.de

 

Ganzheitlicher Gesundheitstag beim ASB Karlsruhe

Zeitungsartikel

Artikel von Christian Quiring (ASB Karlsruhe)

Betriebliche Gesundheitsförderung

Gastartikel von Manuela Blanke                                                                                                                               

„Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts,“ sagte einst Arthur Schopenhauer. Was bewegt uns also tatsächlich? Die Antwort ist: die Gesundheit. Die momentane Gesundheit aufrecht zu erhalten oder noch gesünder zu werden – das ist Gesundheitsförderung. Und glücklicherweise bekommt Gesundheit auch einen immer größeren Stellenwert in der Gesellschaft. Es ist heutzutage nicht mehr „cool“ zu rauchen. Es ist eher cool, sich fit zu halten. Dies geht mit von den Medien aus und verändert auch immer mehr die Denkweise der Bevölkerung. Auch die Gesetze haben ihren Beitrag zum Rauchverhalten beigetragen. Der Mensch, der sich gesund hält und nicht raucht, ist heute „hipp“.

Die Salutogenese als neue Richtlinie

Der Medizinsoziologe Aaron Antonovsky veröffentlichte im Jahr 1979 die Sichtweise der Salutogenese. Diese ist gleichzusetzen mit „Gesundheitsentstehung“ beziehungsweise „Gesundheitserhaltung“. Antonovsky kam zu dem Schluss: Gesundheitsförderung ist zielführend und eben nicht Krankheitsvermeidung. Denn: Sonst ist es oft zu spät, um sich gesund zu halten. Die Gesellschaft erkannte, dass es sinnvoller ist, regelmäßig Gesundheitsmaßnahmen zu betreiben, bevor es zu Verletzungen oder Krankheiten kommt. Dazu zählen zum einen Gesundheitssportarten wie Pilates, Wirbelsäulengymnastik, Rückenfit und zum anderen Entspannungskurse, Seminare zu Themen wie Stresskompetenz und Resilienz, Gesundheitschecks, Ergonomie- Schulungen, Coachings und vieles mehr.

Gesundheitsförderung eignet sich für alle Menschen, insbesondere für gesunde. Prävention ist besser als Therapie. Daher gibt die Bevölkerung heutzutage mehr Gelder für ein Personal Training oder einen Gesundheitskurs aus, als es noch vor 20 Jahren der Fall war. Im Rahmen der Gesundheitsförderung ist es zielführend, dass Fitness und Gesundheit noch elementarere Werte dieser Gesellschaft werden.

Die Einteilung in „Settings“

Die Weltgesundheitsorganisation veröffentlichte in der Ottawa Charta im Jahre 1986, dass sie darauf abzielt, gesundheitsförderliche Lebenswelten zu schaffen, z.B. in unterschiedlichen Lebenswelten wie Betrieben, Kommunen oder Schulen. Diese Lebenswelten bezeichnet man als „Settings“. Der Begriff „Setting“ bezeichnet dabei ein überschaubares sozial – räumliches System, in dem Menschen ihren dazu gehörigen Tätigkeiten nachgehen. So ist z.B. das Setting „Betrieb“ eine in sich eigene Welt, das heißt es besteht ein relativ dauerhafter und zumindest in den Grundzügen verbindlicher Sozialzusammenhang. Dadurch kann das Ziel, die Mitarbeiter gesünder zu machen, besser erreicht werden.

Das gesunde Umfeld „Betrieb“

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung sind aus der Arbeitssicherheit heraus entstanden. Innerhalb der letzten 10 Jahre erlebte das Feld einen Aufschwung, der nach wie vor anhält. Die Unternehmen haben erkannt, dass sie den Arbeitnehmern einen Mehrwert bieten müssen – auch weil die Konkurrenz um Fachkräfte groß ist.

Zudem werden die Menschen, und somit auch die Arbeitnehmer, durchschnittlich immer älter. Somit braucht die Gesellschaft gesunde Arbeitnehmer, die langfristig gesund bleiben und gerne arbeiten gehen. Indem der Arbeitgeber Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement anbietet, signalisiert er dem Arbeitnehmer Interesse an dessen Wohlbefinden. Genau das kann für einen Arbeitnehmer das Entscheidungskriterium sein, weshalb er sich für eine Firma entscheidet. Zudem bleibt er laut vieler Studien länger gesund, wenn seine Firma solche Gesundheitsmaßnahmen anbietet. Der Return on Investment beträgt im Betrieblichen Gesundheitsmanagement außerdem mindestens 1:3. Das heißt, die Aufwendungen für das betriebliche Gesundheitsmanagement zahlen sich dreifach aus.

Gesunde und motivierte Mitarbeiter sind für Unternehmen der wirtschaftliche Grundstein und Erfolgsgarant zugleich. Viele Menschen kommen im Alltag nicht zur Gesundheitsförderung. Daher ist es sinnvoll wenn die Aktionen in Form von regelmäßigen Kursen und Seminaren sowie Gesundheitstagen direkt in den Firmen stattfinden. Es entsteht eine Win-win-Situation, da die Arbeitnehmer gesünder bleiben und der Arbeitgeber davon profitiert. Die Angestellten können sich immer mehr mit dem Arbeitgeber identifizieren. Zudem verbessert sich das Image der Firma.

„Wer rastet, der rostet!“

Beweglichkeit fängt im Kopf an. Deshalb ist auch der Wille entscheidend, ob ein Mensch gesund bleibt oder nicht. Hierbei sind Sport- und Bewegungsmangel eigentlich die wichtigsten Auslöser für Rückenleiden. Denn für Stabilität und Beweglichkeit im Rücken sorgt die Rumpfmuskulatur. Je besser die Rücken- und Bauchmuskeln arbeiten, desto wirkungsvoller können sie die Wirbelsäule mit ihren Knochen, Sehnen und Bändern vor Überlastung und Verschleiß schützen. Nichts ist besser zur Vorbeugung als vielfältige regelmäßige Bewegung. Wenn Organe zu wenig beansprucht werden, verringern sie ihre Leistung, so z.B. der Darm. Genauso verhält es sich auch muskulär: Fehlt Bewegung, werden die Muskeln schwach, die Gelenke rosten, die Knochen verlieren Substanz. Der Wechsel von Be- und Entlastung ernährt außerdem die Bandscheiben.

Stress als Auslöser von Krankheiten

Doch gerade in unserer „Burnout-Gesellschaft“ ist es auch immens wichtig, wieder öfter zur Ruhe zu kommen. Stress wird im Berufsleben immer mehr um sich greifen. Häufig kommt es durch Sorgen und Frust auch zu körperlichen Leiden. So kann psychische Überlastung nicht nur zu Burnout, sondern auch zu Rückenschmerzen führen. Vielen Menschen ist bewusst, dass körperliche Probleme psychische Konsequenzen haben können. Dass Stress und Sorgen auch auf den Körper wirken können, ist weniger bekannt.

Sprichwörter wie „Der Stress schlägt mir auf den Magen“ haben einen wahren Ursprung. Präventiv helfen Achtsamkeits- und Resilienztrainings, Stresskompetenzseminare und Entspannungskurse. Hier wird die Selbstwirksamkeit der Betroffenen geschult. Wenn der Betroffene erkennt, dass er eigenverantwortlich und aktiv an der Genesung mitarbeiten kann, hat er größte Heilungschancen. Voraussetzung dafür ist auch, dass er nicht auf Hobbies und Bewegung verzichtet, Angst abbaut und versteht, welche Rolle Stress und unerfüllte Bedürfnisse im Leben spielen. Denn so kann die Kontrolle über den eigenen Körper und den Schmerz zurückerobert werden. Bestehen die Schmerzen länger als drei Monate, gelten sie als chronisch. Für das Gehirn ist Schmerz ein Stressor, eine spezielle Form von Stress. Das Gehirn verarbeitet den Schmerz über das Stressverarbeitungssystem. Wenn sich der Schmerz im Gehirn verselbständigt hat, hört er vorerst nicht mehr auf.

Körperlich ist der Schmerz noch dort zu spüren, wo der Reiz ursprünglich herkam, doch durch die enge Zusammenarbeit von Schmerz- und Stressverarbeitung, sind die Ursachen andere individuelle Faktoren. Wichtig ist es herauszufinden, um welche Belastungen es sich handelt, so kann ein anderer Umgang damit gefunden werden. Dann ist es wahrscheinlich, dass die Schmerzen dauerhaft nachlassen.

Kurse und Seminare zu Themen wie Achtsamkeit, Resilienz, Stresskompetenz, Augenentspannung, Pilates, Fußgymnastik und Progressive Muskelentspannung beispielsweise sind entscheidend für eine innere ausbalancierte Haltung. Inzwischen sind sie weltweit anerkannt und viele Studien bestätigen die Wirksamkeit auf den ganzen Menschen. Mit welchen Aktivitäten Du beginnst, ist nicht das Entscheidende. Wichtig ist, dass du beginnst, die eigene (und die Gesundheit deiner Mitarbeiter) zu fördern und zu erhalten.

ÜBER DEN AUTOR

Manuela Blanke

Manuela Blanke

Dipl.- Pädagogin (Gesundheitspädagogin univ.)

Betriebliche Gesundheitsmanagerin

www.MABALANCE.de

Business in Motion

„Mit einem ausbalancierten, resilienten Lebensstil bringen Sie Ihr Geschäft in Bewegung: physisch und psychisch.“ Dafür sorgt Manuela Blanke.

Die Gesundheitspädagogin und Betriebliche Gesundheitsmanagerin vereint Gesundheitssport, Achtsamkeit, Entspannung sowie Stresskompetenz.

Artikel Akademie für Sport und Gesundheit

BSW Magazin 3/2018: Betriebliche Gesundheitsförderung der DB Netz AG

BSWmagazin

bsw4

Fachzeitschrift: Fitness Management International

Zeitungsartikel Volker Nürnberg

Gesundheitssport- Analyse der Erfolgsfaktoren, in: Fitness Management International, Ausgabe 1/2015, S. 106

Wochenblatt: Der Kurier

2017-05-14 13_55_42-Zeitungsartikel Kurier.pdf - Foxit PhantomPDF Express

Zeitungsartikel Kurier

Webseite: Region im Blick

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Freizeitsportmagazin: ESG Frankonia Karlsruhe

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2017-07-01 10_18_49-Bewegung gegen den Winterblues - Wellness-Hotels & Resorts - Blog

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2017-07-01 10_20_08-Bewegung gegen den Winterblues - Wellness-Hotels & Resorts - Blog

Artikel Wellness-Hotels and Resorts